Elementegenese, Signaturenkunde, Hermetik

Textauszüge aus "Der Weg des Sonnenfunkens".
Das Satz-Bild konnte in den folgenden Auszügen nicht immer original übernommen werden. Bilder und Symbole wurden z.T. ausgelassen.

Saturn

Der Sage nach war Saturn (Kronos) aus dem Geschlecht der Titanen, Sohn des Königs Uranos, einst der „Alte König“ der Elemente und König eines Goldenen Zeitalters. Vielleicht waren dem Beginn jenes Zeitalters tiefgreifende Zerstörungen vorausgegangen, denn der Mythos erzählt, daß Saturn seine Macht errang, indem er seinen Vater mit einer stählernen Sichel entmannte.
Uranos aber war der Himmel und seine Gattin Gaia, die Erde. Es heißt, daß durch den Thronraub Saturns Himmel und Erde voneinander getrennt und die Zeit geschaffen wurden. (Die Geschlechtsteile des Uranos fielen ins Meer, worauf aus deren Schaum Venus geboren wurde.)
Die Herrschaft Saturns war grausam und unerträglich für die Entwicklung des Lebens auf der Erde. Aus Angst davor, ein Nachkomme würde ihn einst vom Thron stürzen, fraß er alle seine Kinder auf. Deshalb nennt man ihn den „Kindlifresser“. Seine Gattin Rhea aber konnte einen Sohn (Zeus/Jupiter) retten, indem sie ihn in einer Höhle im Walde „bei den Ziegen“ versteckte. Dort wurde Jupiter großgezogen. Herangewachsen zu einem mächtigen Prinzen, überwindet Jupiter seinen Vater, stürzt ihn vom Thron und schickt ihn in die Verbannung nach Latium, von dem manche sagen, es sei Tartarus, die Unterwelt.
Zahlreich sind die Namen und Berichte, welche die „Alten“ von Saturn überlieferten. Die Germanen nannten ihn Loki, die Chinesen Huang-ti, die Babylonier Enki, und die ältesten Kulturen stellten ihn als Ziege dar. Als dominierende „Kraft“ des Erdelements ist Saturn (obwohl selbst von äußerst trockener Natur) auf ganz besondere Weise mit dem Wasser verbunden. Um das Erdelement vollständig zu beschreiben, reicht das Bild des Saturn nicht aus – wir müssen es auch in Verbindung mit dem Wasserelement betrachten. Darauf wollen wir später noch eingehen. Neben der Darstellung Saturns als Ziege ist aber in diesem Zusammenhang jene als Ziegenfisch (Capricornus) von Bedeutung. Es ist dieses Bild gewissermaßen eine Erweiterung der Vorstellung vom „saturnischen“ Erdelement, das zwar von Saturn dominiert, nicht aber von ihm alleine beherrscht wird. Fisch- oder Schlangenkörper mit Hörnern oder gehörnte Fische begegnen uns in den jungsteinzeitlichen Höhlenbildern genauso, wie in keltischen Mythen und Münzprägungen oder in Volksmärchen. Nicht zuletzt ist auch der Waldgott Pan eine Verkörperung Saturns (in Verbindung mit gewissen Aspekten des Wasserelements). Doch zunächst zum eigentlichen Wesen des „Herrn der Zeit“, des „schlafenden Königs der Elemente“, des „alten Griesgrams“, des „Kerker-meisters“, des „geheimnisvollen Verwandlers“ oder wie immer man ihn haben will.

Das Erdelement ist das Reich des Saturn – vom Wesen trocken, kalt, lichtlos und unbeweglich und jeder Veränderung zuwider. Hier scheint sogar die Zeit stillzustehen. Die Silbe sat bedeutet „das was ist“, und ur scheint in irgendeiner Weise stets direkt mit dem Begriff „Zeit“ verbunden zu sein (was sich im Urlaub oft unangenehm bemerkbar macht). Alle Wesen sind durch ihre Körper unerbittlich an die Zeit gefesselt. Alleine das Wesen des Menschen steht dem „zeitlosen“ Urgrund nahe. Durch das Erdelement wird die Zeit erst relevant. Einerseits täuscht die Festigkeit der Körper Zeitlosigkeit vor, andererseits tritt Saturn als „Schnitter“ auf, als senseschwingendes Skelett die Macht der Vergänglichkeit demonstrierend, die Sanduhr in der Knochenhand haltend, deren jedes Körnchen er streng bemißt.
Im Jahreslauf erscheint und vergeht eine Vielfalt von Formen. Das Jahr folgt dem Lauf der Sonne, und es scheint, als ob es ihre Absicht wäre, dem Menschen das Wesen des Saturn zu enthüllen. Soweit hier die Position der Sonne noch als jovial betrachtet werden kann, bedeutet dies, daß der „junge König“ (Jupiter) das Wesen des „alten Königs“ (Saturn) zu offenbaren vermag – war es doch Jupiter, welcher seinen Vater in die Verbannung schickte und deshalb weiß, „wo“ dieser sich aufhält. Auch das sonnenhaft-joviale Metall, das Gold, enthüllt oft den verborgenen (latenten) Charakter des Menschen, und das „goldene Zeitalter“ (skr: Sat Yuga = das Zeitalter der Wahrheit) bringt das Latente ans Licht.
Von den vier Zeitaltern wird in den Veden das „dunkle“, eiserne, Kal-Yuga genannt. Die Bezeichnung „eisern“ erinnert an die Position des Mars als letzte Sequenz vor der Hervorbringung des Saturnzustandes. Kal bedeutet zugleich „schwarz“ (im Sinne von lichtlos) wie auch „Zeit“. Ähnlich wie in den asiatischen Traditionen die kosmischen Ausdrucksformen jener Kraft (Kali, Durga, Mahakal, Dharam Raj) meist grimmig und furchterregend, als Verschlinger der Menschen und aller anderen Wesen dargestellt werden, kennt man auch Saturn als grausamen König, der seine Kinder frißt. Die schwarze Farbe ist eine Signatur seiner Herrschaft (wobei hier in der Signaturenschau noch ein anderer Aspekt, nämlich der wäßrige hinzukommt, von dem wir noch sprechen werden). Er löscht die Farben und Lichter aus, hemmt das Fließende und läßt jede Geste erstarren. Und gerade dadurch erzwingt er eine grundlegende Verwandlung, eine Transformation, eben weil er sich der höchsten Dynamik des Lebens, der Entwicklung, der Bewegung, so massiv entgegenstellt. Deshalb nennen die Alchymisten die „schwärzeste Schwärze“ ein Tor zum neuen Leben, und Flamel sagt, daß die schwarze Materie, welche zugleich feucht und trocken ist, empfängt und gebärt. „Wer diese Schwärze zu Beginn des Werkes nicht sieht, tritt weit ab vom rechten Weg.“ Die Schwärze verkündet die Anwesenheit Saturns, sowohl in der Finsternis des dichten Stoffes, als auch in der Lichtlosigkeit des „hohen“ (mondenhaften) Wassers (beziehungsweise des lunaren Äthers).

Saturn ist der äußerste mit bloßem Auge sichtbare Planet. Einsam wacht er an der Grenze zum unendlichen Raum. Man nennt ihn „doppelgesichtig“ (Januskopf), weil er nach innen, auf die sichtbaren Planeten und darüberhinaus ins Innerste eines jeden Dinges schaut, worin dieses Schauen sich mit der unendlichen Weite im Allerkleinsten verbindet. Und er schaut nach außen, in die unendliche Weite des Kosmos, die im Äußersten mit dem Innengeschauten-Kleinsten verschmilzt.
Solcherart schauend, verbindet und trennt Saturn zugleich die äußeren und inneren Erfahrungsebenen, er „hütet die Schwelle“ zwischen Grobem und Feinem im „Schnittpunkt der Acht“, zwischen Totem und Lebendigem im Erdelement, zwischen außen und innen, Ende und Neubeginn in beiden Positionen.

Dementsprechend ist auch das „Durchwachsen von Ebenen“ eine Signatur Saturns im Pflanzenreich, wie wir sie hier im Bild des Waldmeisters erkennen können, oder beim Labkraut; stärker noch beim Geißblatt und anderen von Saturn mit- oder hauptsignierten Pflanzen.

Waldmeister
Waldmeister

Dadurch, daß Saturn „den Fluß“, das Leben selbst, „behindert“, wird er für eben dieses Leben, für die lebendige Natur, für den Menschen, zur Herausforderung. Transformation ist der einzige Ausweg aus dem Saturnzustand – worauf immer sich das beziehen mag, und dies scheint ein Paradoxon jener Kraft zu sein, daß gerade im Festen, Fixen und Dunkelsten der Drang nach Auflösung und Licht am stärksten ist. Aus diesem Grund entscheiden sich etwa gewisse Mönche für ein karges und abgeschlossenes Leben. Auf ihrem Weg zur Transformation der Körperlichkeit (also Saturnhaftigkeit) ziehen sie saturnische Lebensbedingungen vor. Dadurch hoffen sie, die Verwandlung vom „äußeren“ zum „inneren“ Menschen leichter zu vollbringen. Ein „armes“ Äußeres kann den Geist (die Aufmerksamkeit) zwingen (oder es ihm zumindest erleichtern) sich nach innen zu wenden. Wird dieses „Innen“ schließlich erkannt und erlangt, dann verliert sowohl die äußere, als auch die körperliche Bedingtheit weitestgehend ihren Einfluß.

Andere Menschen wiederum leben gezwungenermaßen unter kargen Bedingungen und kämpfen dagegen an, ohne die Möglichkeit der Transformation wahrzunehmen. Saturnische Qualitäten wie Konzentration, Verzicht oder Disziplin sind gemeinhin unbeliebt und werden nicht propagiert. Dort aber, wo wo man deren Entfaltung fördert, werden Menschen meist auf schlimmste Weise irregeführt und versklavt. Die Herausforderung liegt nicht darin, gewisse saturnische Zustände „auszuhalten“, sondern sie zu transformieren und dadurch das eigentlich Lebendige worin immer es verschlossen ist, hervorzubringen. Jede Lebensform steht in der einen oder anderen Phase vor einer „Pforte des Saturn“ und muß sie durch-schreiten, wenn sie nicht „zum Stillstand“ kommen will.
Dieser Stillstand ist der „Kerker des Saturn“ in dem von sich aus keine Wand-lung stattfindet. Wagt der Mensch nicht, diese „Schwellen“ durch Transformation zu überwinden (Böhme nennt hier die „Ängstlichkeit“ als hindernden Grund, denn Saturn gibt sich furchteinflößend), dann kann das Saturnische in ihm überhand nehmen. Er wird unzugänglich und verschlossen, fixiert in Ansicht und Verstehen und fest in Strukturen eingebunden. Veränderungen beurteilt er mit großer Strenge, neigt dabei zum Starrsinn und bleibt erstarrten Mustern lange verhaftet. Zugleich haftet er auch an Dingen, Gegenständen, Werten und dergleichen, ohne sie losgelöst betrachten und sich ihres wahren Wertes bewußt werden zu können. Dabei erträgt er sein Schicksal konsequent, immer darauf bedacht, die Form zu wahren, bleibt „dem Gestirn untertan“ und vergißt seine eigene Position im Kosmos, welche ihn verpflichtet und ermächtigt sein Schicksal zu wenden.

Saturn gilt auch als „Herr des Rades“ und „Herr von Gesetz und Gerechtigkeit“ (skr: Dharam Raj) und wird in diesem Sinne als „Verwalter“ des Naturgesetzes „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, angesehen – jenes Gesetzes, welches die Natur „in Gang“, den Menschen aber (im Karma) gefangen hält. In den Darstellungen verschiedenster Traditionen sieht man das „Rad“ eingeschlossen von Saturn (oder dessen Ausdrucksformen). In den tantrischen Darstellungen Tibets hält es Mahakal zähnefletschend in den Klauen, und zahlreiche Yantras und Mandalas zeigen es umschlossen von der Vierheit, vom Quadrat (dem Ideogramm des Saturn). Auch in abendländischen Bildnissen sieht man es eingeschlossen und „bewacht“ von den vier Himmelsrichtungen, den vier grobstofflichen Elementen und dergleichen.
Die Umgebung des Rades ist also Erdelement, saturnisch im weitesten Sinne. Das Rad selbst entpricht Merkur, und die Radnabe ist wieder saturnisch. Die Speichen stabilisieren das Rad. Saturn gibt dem merkurialen Leben Stabilität, genauso wie er den Ausdrucksformen ein Gerüst verleiht. In der Tradition der Roma heißt es, man solle das Rad (Chakra) immer zusammen mit der (dazugehörigen) Erde betrachten, mit dem Boden, über den es rollt. Während das Rad sich dreht, „hüllt“ die Landschaft es ein, und die Nabe scheint stillzustehen.
Auf diese Weise hält Saturn Merkur gefangen. Das Wesen Merkurs liegt in der Bewegung und ist auch als solche zu begreifen. Wesentlich ist, daß das Rad sich dreht. Versucht man aber das Lebendige in der Form (des Rades) zu ergründen, dann verliert man sich im Verstand, welcher zunehmend saturnischer wird, und vergeudet seine Zeit darüber zu spekulieren, ob die Richtung der Radspeichen von innen nach außen oder umgekehrt verläuft. Auf solcherlei Art erklärt die Roma-Tradition, daß der (an sich merkuriale) Intellekt stets Gefahr läuft, saturnischen Charakter anzunehmen (weil Saturn seine „Stütze“ ist) und so die Transformation des Saturnzustandes und somit die (ständige „Neu-) Geburt des Merkur“ zu behindern.
Wird der Mensch nicht „eingekerkert“, vom Saturnzustand überwunden, vermag er es, diesen zu „gebrauchen“ und wo nötig zu transformieren, dann können ihm etwaige saturnische Wesenszüge durchaus dienlich sein. Solch ein Mensch ist sachlich, nüchtern und ernst, schätzt Erfahrung und Werte, ist vorsichtig, vorsorgend und bewältigt schwierige Situationen mit äußerster Konzentration. Darüberhinaus erkennt er Konstruktion und Schwerpunkt einer Sache, was ihm (oft im Alter, in geistesklarer Annäherung an das Mondenhafte) hilft, zur Auflösung erstarrter Strukturen beizutragen.

Wenn der Winter des Lebens beginnt, werden Körper, Charakter und Lebensführung naturgemäß deutlicher denn je von Saturn geprägt. Das ist notwendig, da sich der Mensch dem Mondenzustand nähert und sein Geist (im Sinne von Gemüt und Intellekt), sein Körper und insgesamt das ganze Konglomerat der Elemente und Kräfte der Auflösung entgegentreibt. Hier hilft Saturn (er sei denn übermäßig) sich klaren Geistes der „Schwelle“ zu nähern. Dominiert er das Alter allzu sehr, dann können Starrheit und Körperhaftung den weiteren Weg der Seele beeinträchtigen. Ist er aber zu schwach oder von anderen Kräften schlecht aspektiert, dann wird der Mensch zu sehr vom Mondenhaften überwältigt und völlig „unbewußt“, eben „aufgelöst“, über die Schwelle zwischen den Existenzebenen gezerrt.
Diese zerstörerische Streuung der Seelenkräfte in der letzten Lebensphase tritt häufig auf, etwa durch zerrüttete Aufmerksamkeit, oder wenn der Körper durch grobe Ernährungsfehler ein Übermaß an mondenhaften Schleimen produziert, etwa durch den häufigen Konsum von Süßzeug und Milchprodukten im Alter. Gerade letztere wurden zuzeiten massiv propagiert, sollte doch das Weiß der Milch an das (angebliche) Weiß der Knochen (welche doch saturnisch grau sind) erinnern – und diese wollte man doch im Alter „fest“ erhalten. (Es littten wohl die Menschen am Ende des „dunklen“ Zeitalters schlimmer unter Unwissenheit und Aberglauben als in jeder anderen Epoche). Die (mondenhaften) Milchprodukte bewirken gerade das Gegenteil, nämlich deren Erweichung und noch dazu eine übermäßige Verschleimung der Gewebe und Verstopfung der Kanäle.
Und wenn es im Alter besonders das Saturnische ist, welches das ganze körperliche und geistige Gefüge aufrecht erhält, dann kann man dieses mit ständigem (zusätzlichem) Einfluß des Mondenhaften nur verderben und erzeugt Schleime und Schlacken, worin sich immer mehr Krankheiten ansammeln.
Solche Probleme wurden zuzeiten noch verstärkt, indem man die grob- und feinstofflichen Gewebe durch chemische Ruhigstellung „aufweichte“ (wie man dies in den Altenabfertigungsanstalten zum Ende des „dunklen“ Zeitalters noch grausam praktizierte). Sie treten aber auch auf, wenn von Alten und alternden Menschen die mentalen und geistigen Aspekte endgültig aufgegeben werden, indem sie sich dazu verleiten lassen, noch möglichst viele Illusionen zu konsumieren, anstatt sich der naturgegebenen Herausforderung eines verstärkten Saturn-Einflusses zu stellen, was möglich zu transformieren, an Weisheit zuzunehmen und sich schließlich auf die große Transformation vorzubereiten (was im Alter spät genug ist). Zuzeiten glich (oder gleicht?) dieses „geruhsame Altern“ eher einem Hinfortdämmern, und die Wenigsten wagen ernsthaft zu fragen, wie denn diese „Schwelle“ (im „Schnittpunkt der Acht“) zu überqueren sei. Auch das unsinnige Verzehren von Fleisch führt zu Problemen. Es verstärkt die Körperhaftung und damit den Schmerz des Loslösens, wenn die Sinnesströme aus den Geweben gezerrt werden (genauso wie es beim Kleinkind den „Schmerz der Einbindung“ vermehrt). Die Saturn-Mond Konstellation wird im Alter sehr leicht irritiert – mehr, als in der ersten Zeit nach der Geburt.

Schon bei der Geburt tritt Saturn auf, als „Hüter der Schwelle“, im Bilde mit der Sanduhr die Erdenzeit des noch ganz „mondenhaften“ Neuankömmlings bemessend. Er hilft dem Kind, sich in den grobstofflichen Körper hineinzufinden, indem er ihm stets eine Erfahrung der Grenzen vermittelt, welche die materielle Welt zu bieten hat. Durch Tasten und Stoßen, Anschlagen und Fallen erhält das Kind einen Eindruck von Dichte und Schwere. Die Zähne wachsen, die Knochen werden fester, die mondenhaften Schleime des Säuglings trocknen ein, und die Verbindung zur feinstofflichen „Anderwelt“ wird nach und nach versperrt.
In der „Metamorphischen Therapie“ am Fuß entspricht dieser ersten Lebenszeit die Innenseite der großen Zehe – genau dort, wo der erste Teil des Milzmeridians verläuft (die Milz ist das Organ des Saturn). Hier beginnt das Erdele-ment sich im Energienetz des Körpers auszudrücken. In dieser Zone (im Knochen) bleiben die Ereignisse von Geburt und früher Kindheit ein Leben lang eingeprägt, wie das Siegelbild im Ton. Die „Alten“ erzählten das Beispiel des König Pyrrhus von Epirus, welcher die „Milzsüchtigen“ durch Berührung mit seiner großen Zehe heilte.

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