Elemente, Prinzipien und Planetenkräfte
in der pentagrammatischen Darstellung

Die, in den Äther-Raum eintretende Idee bzw. Quintessenz korrespondiert mit dem lunaren Äther. Die Reflexion dieser Korrespondenz ermöglicht die Bildung des Feuerelements und der Planetenkraft der Sonne.
Aus dieser Verbindung („Spiegelung“) von (Prä-)Sonne und mondenhafter Sphäre resultiert auch der Verdichtungsimpuls des sulfurischen Spektrums.

Signaturenlehre
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Das, vom Feuerelement hervorgebrachte, saturnische Erdelement und der lunare Äther korrespondieren mitein-ander als Gegensatzpaar. Daraus resultiert zum einen das „mit Erde verbundene“, venerische Wasser, zum andern die „mit Wasser verbundene“, venerische Erde.

Entgegen der verdichtenden Dynamik des Sulfur-Prinzips, weist das, aus dem Sal-Prinzip hervorbrechende Merkur-Prinzip öffnende und streuende Dynamik auf.
Während mit dem Sulfur-Prinzip (ätherischer Hintergrund) erst Substanz entwickelt wird, haftet das Merkur-Prinzip seinem Wesen nach stets an Substanz und begleitet diese bis zur Auflösung ihrer grobstofflichen Erscheinungsform.

Das Spektrum des Sulfur-Prinzips beginnt mit der Verdichtung der Idee bzw. Quintessenz im ätherischen Raum und reicht bis in das Sal-Prinzip hinein.
Das Sal-Prinzip entspricht der Abstoppung des aktiven Sulfur-Prozesses und der Manifestation der grobstofflichen Substanz.
Das Merkur-Prinzip beginnt mit der „Geburt“ Merkurs aus dem Erdelement (bzw. seiner „Befreiung aus dem Kerker des Saturn“), wirkt weiter in Ausdruck und Austausch der Formen, im Beweg-lichen, im Fluidalen und reicht hinein bis in den lunaren Äther.

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